Rat kontrapunkt :Europa ist in Aufruhr und das bereits seit zehn Jahren: Von der Bankenkrise, Wirtschaftskrise bis hin zur aktuellen Flüchtlingskrise. Dies schlägt sich auf die Politik nieder und rechtspopulistische Parteien gewinnen europaweit an Wählerstimmen. Vor diesem Hintergrund präsentiert kontrapunkt die folgenden zwei interessanten Beiträge, welche kürzlich erschienen sind-et varia

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vom 22. November 2018
Stellungnahmen von kontrapunkt

Europa ist in Aufruhr und das bereits seit zehn Jahren: Von der Bankenkrise, Wirtschaftskrise bis hin zur aktuellen Flüchtlingskrise. Dies schlägt sich auf die Politik nieder und rechtspopulistische Parteien gewinnen europaweit an Wählerstimmen. Vor diesem Hintergrund präsentiert kontrapunkt die folgenden zwei interessanten Beiträge, welche kürzlich erschienen sind:

Was hat die Finanzkrise mit Populismus zu tun? (Beat Bürgenmeier)

Nach der Krise ist vor der Krise: Zehn Jahren danach ist die Finanzkrise 2008 bereits in weiten Teilen der Gesellschaft und der Politik in Vergessenheit geraten. Der Populismus, welcher sich aus der allgemeinen Verunsicherung der Folgejahre nährte, ist jedoch so aktuell wie kaum zuvor: Populistische Strömungen geniessen Zulauf, wodurch Verantwortungen vertuscht und die gängige Funktionsweise der Finanzmärkte rechtfertigt wird.
Beat Bürgenmeier beschreibt in seinem Beitrag die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Finanzkrise und Populismus. Er appelliert an die Stimmbürgerschaft, sich aus dem blinden Vertrauen in die Finanzwirtschaft zu erheben und liefert konkrete Reformvorschläge, um eine Wiederholung der Geschichte zu verhindern.
Interesse geweckt? Lesen Sie den Beitrag von Beat Bürgenmeier hier.

Konzernverantwortungsinitiative – klare Sache oder was? (Peter Ulrich)

Die Notwendigkeit der rechtlichen Verankerung einer Sorgfaltsprüfungspflicht (Due Diligence) liegt auf der Hand. Dies zeigt die ungewöhnlich hohe Zustimmungsrate in der Bevölkerung. Doch die Politik zögert: Im September 2017 beantragte der Bundesrat dem Parlament die Ablehnung der Initiative. Der Nationalrat jedoch rang sich im Juni 2018 zu einem indirekten Gegenvorschlag durch, der nun im kommenden Jahr im Ständerat beraten wird.
Peter Ulrich klärt auf, was hinter dem politischen Widerstand gegen ein fast selbstverständliches Anliegen steckt. In seiner Kritik an der „Doktorin des totalen Systemvertrauens“ zeigt er auf, dass dieser Widerstand auf weit mehr als nur auf privatwirtschaftliche Geschäftsinteressen zurückzuführen ist.
Hier geht es zum Artikel von Peter Ulrich.

http://www.rat-kontrapunkt.ch

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